KI-Ethik: Menschenrechte im KI Zeitalter
Thomas Weihrich greift die KI-Ethikdebatte auf, die der Luzerner Ethiker Peter G. Kirchschläger in der SRF-Sendung «Perspektiven» angestossen hat: KI sei nicht neutral und entlang ihrer gesamten Kette mit Menschenrechts-, Datenschutz- und Urheberrechtsverletzungen verbunden. Kirchschläger fordert deshalb globale Regulierung und ruft jeden Einzelnen zur Gestaltungsverantwortung auf – eine Einladung, die für Unternehmen nicht Verzicht bedeutet, sondern bewusste Entscheidungen bei der Wahl von Modellen, Daten und Prozessen. Weihrichs Empfehlung: KI kontrolliert statt als Schatten-KI einführen, mit einer Multi-Plattform-Lösung wie Weihrich KI, die Modellwahl, Datenschutz und Governance ermöglicht – so seien Produktivität und ethische Verantwortung kein Widerspruch.
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Der Luzerner Ethiker Peter G. Kirchschläger warnt in der SRF-Sendung «Perspektiven»: KI ist nicht neutral und entlang ihrer gesamten Kette mit Menschenrechts-, Datenschutz- und Urheberrechtsverletzungen verbunden – er fordert globale Regulierung und Gestaltungsverantwortung. Autor Thomas Weihrich schliesst daraus für KMU: nicht Verzicht, sondern kontrollierte KI-Einführung statt unkontrollierter «Schatten-KI». Konkret bewirbt er seine Plattform Weihrich KI (basierend auf Hatz AI) mit rund 75 Modellen, Datenschutz und Governance – Ethik und Produktivität seien kein Widerspruch.

